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		<title>Für die interne Kommunikation gibt es verschiedene Möglichkeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 11:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Wulf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Domino Server]]></category>
		<category><![CDATA[Interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lotus Notes]]></category>
		<category><![CDATA[Mailserver]]></category>
		<category><![CDATA[Voice over IP]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine klassische Telefonanlage stellt bereits die grundlegenden Funktionen für eine interne Kommunikation bereit. Sie hat nur einen großen Nachteil: Ist jemand nicht am Platz, hat man meistens keine Möglichkeit, ihm in irgendeiner Form eine Nachricht zukommen zu lassen. Die Firmen, die ein eigenes Computernetzwerk nutzen, können mit spezieller Software auch Voice over IP nutzen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine klassische Telefonanlage stellt bereits die grundlegenden Funktionen für eine interne Kommunikation bereit. Sie hat nur einen großen Nachteil: Ist jemand nicht am Platz, hat man meistens keine Möglichkeit, ihm in irgendeiner Form eine Nachricht zukommen zu lassen. Die Firmen, die ein eigenes Computernetzwerk nutzen, können mit spezieller Software auch Voice over IP nutzen. Das ist die englische Bezeichnung für das Telefonieren über den Computer. Dafür benötigt man entweder Mikrofon und Lautsprecher oder aber ein Headset, das beides in sich kostengünstig vereinigt und an den USB-Port des Computers angeschlossen werden kann. </p>
<p>Die Computertelefonie als eine Möglichkeit, die interne Kommunikation kostengünstig und effizient aufbauen zu können, kann über eine Schnittstelle auch mit dem öffentlichen Telefonnetz gekoppelt werden. Häufig wird dazu eine virtuelle Telefonanlage genutzt. Darunter versteht man eine Software, die Kommunikation koordiniert. Wer kostengünstig an eine solche virtuelle Telefonanlage kommen möchte, der sollte sich nach Asterisk umschauen. Diese kostenlose Software basiert auf Linux, kann aber auch an das Betriebssystem Windows angepasst und auf einem Server installiert werden. </p>
<p>Noch effizienter lässt sich die interne Kommunikation gestalten, wenn man in größeren Netzwerken gleich einen E-Mail- und Kommunikationsserver integriert. Dann können auch Messangerfunktionen genutzt werden. Das hat vor allem in der Kundenbetreuung große Vorteile, denn der Kunde am Telefon bekommt hier nicht mit, wenn man im Hintergrund eine Frage von einem anderen Mitarbeiter beantworten lässt. Außerdem sieht man über die Statusanzeige im Messanger, wer gerade verfügbar ist und wer nicht und kann Anrufe zielgerichtet weiterleiten. </p>
<p> Als besonders komfortabel hat sich in dieser Hinsicht der Domino-Server mit Lotus Notes erwiesen. Er unterstützt nämlich nicht nur verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten, sondern sorgt auch für einen permanenten Datenabgleich. Nach einer gegenseitig zertifizierten Anmeldung des Clientrechners gleicht die Software den vorhandenen Datenbestand ab. Dabei werden nicht komplette Dateien ausgetauscht, sondern es werden die Inhalte einzelner Datensätze auf Aktualisierungen überprüft und immer die jeweils aktuellste Variante gespeichert. Das wiederum ermöglicht es, dass mehrere Mitarbeiter gleichzeitig eine Datei bearbeiten können, ohne dass es zu einem unerwünschten Überschreiben von Daten kommen würde.</p>
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		<title>Preiswert und schnell im Internet surfen</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 10:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Wulf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Flatrate]]></category>
		<category><![CDATA[Internettarife]]></category>
		<category><![CDATA[Internetzugang]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Internetnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Surfen im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Tarif]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 100 Anbieter mit weit über 250 Tarifmodellen verursachen im Bereich der Interneteinwahl über Modem und ISDN ein wahres Tarifchaos. Zudem ändern sich die Tarife fast täglich, so dass es gerade für Gelegenheitssurfer schwierig ist, den Überblick zu bewahren. Schnell und günstig surfen ist natürlich auch unterwegs möglich; in der S-Bahn chatten oder auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Über 100 Anbieter mit weit über 250 Tarifmodellen verursachen im Bereich der Interneteinwahl über Modem und ISDN ein wahres Tarifchaos. Zudem ändern sich die Tarife fast täglich, so dass es gerade für Gelegenheitssurfer schwierig ist, den Überblick zu bewahren.</p>
<p>Schnell und günstig surfen ist natürlich auch unterwegs möglich; in der S-Bahn chatten oder auf dem Weg zur Arbeit die e-mails abfragen, gewinnt immer mehr an Zuwachs. Auch die bisherige Geschwindigkeitsbremse beim Daten-Upload soll durch eine neue Technik bei mobiler Kommunikation künftig nicht mehr in Erscheinung treten.</p>
<p>Die Serviceprovider und Mobilfunknetzanbieter sehen in der mobilen Internetnutzung immer mehr ein sehr lukratives Zukunftsgeschäft. Einige Anbieter locken zum Beispiel mit neuen Pauschaltarifen und Grundgebühr-Geschenken, andere versprechen ab Sommer eine Deckelung der Gebühren. </p>
<p>Mit nur einem Klick günstig surfen: Die bewährte Windows Einwahl-Software stellt auf Knopfdruck eine preiswerte Internet-Verbindung her. Die oft wechselnden Tarif-Zeiten der vielen billigen Call-by-Call Provider werden dabei optimal ausgenutzt. </p>
<p>Und natürlich ohne teure Grundgebühr oder gar langfristige Vertragsbindung.</p>
<p>Automatische Tarif-Updates, ein praktischer Online-Gebührenzähler und viele weitere interessante Spar-Funktionen senken Ihre Onlinekosten um bis zu 80%. </p>
<p>Bei callmobile z.B. werden GPRS-Datenverbindungen pauschal abgerechnet. Pro Minute werden neun Cent berechnet. Die ehemalige Volumen-Berechnung in Zehn-Kilobyte-Schritten gehört der Vergangenheit an. Es wurden damals jeweils zwölf Cent verlangt.</p>
<p>Ein anderer Discounter, blau.de, nimmt für jedes übertragene Megabyte 24 Cent. Dabei ist es nicht von Bedeutung, ob die Verbindungen über UMTS oder GPRS aufgebaut werden. Auch fonic, Discountmarke des viertgrößten Mobilfunknetzbetreibers o2, berechnet pro Megabyte 24 Cent, die in 100-Kilobyte-Schritten abgerechnet werden.</p>
<p>Günstig surfen ist heutzutage auch per Fernsehkabel möglich. Telefonieren, Surfen &#038; Fernsehen über das Fernsehkabel ist eine preiswerte und echte DSL Alternative. Die Tarife beginnen bei ca.25€. Die Angebote umfassen Komplettpakete mit Internet Flatrate, Telefon Flat und digitalem Kabelfernsehen.</p>
<p>Wer also einen Anbieter für den schnellen und sicheren Internetzugang sucht und gleichzeitig günstig surfen will, muss sich erstmal ausführlich über die große Anzahl an Tarifmodellen informieren.
</p>
<p>Foto <span>© phecsone &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Inhalte der Kundenschutzverordnung im Bereich der Telekommunikation</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 08:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Wulf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche Kommunikationsnetze]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikations Kundenschutzverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon im Paragrafen 2 stellt die Telekommunikations Kundenschutzverordnung klar, dass kein Kunde gegenüber dem anderen benachteiligt werden darf, sondern dass die Leistungen allen Kunden zu gleichen Konditionen zur Verfügung gestellt werden müssen. Die einzige Ausnahme, die eingeräumt wird, sind grundsätzlich verschiedene Bedingungen für die Inanspruchnahme der Leistungen. Auch die sogenannte Entbündelung nimmt in der Telekommunikations [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon im Paragrafen 2 stellt die Telekommunikations Kundenschutzverordnung klar, dass kein Kunde gegenüber dem anderen benachteiligt werden darf, sondern dass die Leistungen allen Kunden zu gleichen Konditionen zur Verfügung gestellt werden müssen. Die einzige Ausnahme, die eingeräumt wird, sind grundsätzlich verschiedene Bedingungen für die Inanspruchnahme der Leistungen.</p>
<p>Auch die sogenannte Entbündelung nimmt in der Telekommunikations Kundenschutzverordnung einen wichtigen Stellenwert ein. Dadurch sind die Anbieter gezwungen, Fremdleistungen in den Rechnungen auch als solche auszuweisen und sie entsprechend der mit dem Drittanbieter vereinbarten Konditionen abzurechnen. Das greift bereits in den Beschreibungen der angebotenen Leistungen, bei denen von Dritten erbrachte Dienstleistungen ebenfalls gesondert aufzuführen sind. Das typische Beispiel dafür sind Anrufe, die man im Pre Select Verfahren über günstigere Anbieter führt.</p>
<p>Die Telekommunikations Kundenschutzverordnung machte den Weg frei für die Nutzung öffentlicher Netze für Drittanbieter, denn hier wird eindeutig gefordert, dass niemand an marktbeherrschende Anbieter auf eine Weise und für eine Frist gebunden werden kann, bei der das Kundeninteresse ungebührlich in den Hintergrund tritt.</p>
<p>Auch macht das Gesetz sehr eindeutig klar, dass eine Einschränkung der sogenannten Universaldienstleistungen nur unter klar definierten Bedingungen erfolgen darf. Eine dieser Voraussetzung ist die Stabilität des Netzbetriebs. Ist die Sicherheit gefährdet, sind kurzfristige Einschränkungen rechtlich akzeptabel. Das gilt auch, wenn durch die durchgängige Aufrechterhaltung des Betriebs der Schutz der Kundendaten gefährdet wäre oder die bereitgestellten Dienste sich technisch nicht unter einen Hut bringen lassen. Ein weiterer Grund für eine vorübergehende Unterbrechung kann die Gefahr eines kompletten Netzzusammenbruchs sein.</p>
<p>Die Telekommunikations Kundenschutzverordnung sieht auch vor, dass der Netzbetreiber seine Kunden über die Unterbrechungen vorher in Kenntnis setzen muss. Das gilt vor allem für die Kunden, die auf einen ununterbrochenen Betrieb angewiesen sind wie das zum Beispiel bei Standleitungen für den Lottoverkauf oder die EC-Kartenzahlung der Fall ist. Von der Informationspflicht sind sie entbunden, wenn sie aus objektiven sachlichen oder technischen Gründen nicht durchgeführt werden kann oder sie die Reparatur unnötig verzögern würde.
<p>Foto <span>© Picture-Factory &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Die SMS ist und bleibt beliebt</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 15:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Wulf</dc:creator>
				<category><![CDATA[SMS]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Textnachricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Handy ist den meisten Menschen genauso wichtig wie der Autoschl&#252;ssel, die Handtasche und der Computer. Angefangen hat die Mobilfunk&#228;ra bereits viel fr&#252;her, als die meisten Menschen denken. Denn bereits die Entwicklung von Funkger&#228;ten war der erste Schritt in Richtung mobil telefonieren. Als das erste Handy auf den Markt kam, konnte man damit nur eines. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Das Handy ist den meisten Menschen genauso wichtig wie der Autoschl&uuml;ssel, die Handtasche und der Computer. Angefangen hat die Mobilfunk&auml;ra bereits viel fr&uuml;her, als die meisten Menschen denken. Denn bereits die Entwicklung von Funkger&auml;ten war der erste Schritt in Richtung mobil telefonieren. Als das erste Handy auf den Markt kam, konnte man damit nur eines. Telefonieren. Nach und nach kamen mehr Features hinzu. Eines der ersten Meilensteine in der Kommunikation war der Versand von SMS. Am Anfang glaube niemand daran, das diese Art des Nachrichtenversandes genutzt w&uuml;rde, doch es schlug ein. Immer mehr Menschen teilten kleine Botschaften per SMS mit.</p>
<p>Ob bei einer Versp&auml;tung oder einfach nur eine Liebesbekundung zwischen zwei Personen, die SMS sicherte sich einen festen Platz auf dem Kommunikationsmarkt.</p>
<p>Mittlerweile ist es so, das nicht mehr nur vom Handy SMS verschickt werden k&ouml;nnen, sondern auch von Festnetztelefonen und aus dem Internet. </p>
<p>Einige Anbieter von Emailadressen stellen ihren Kunden monatliche Frei SMS zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Wer keine solche Funktion von seinem Emailanbieter bekommt, kann auf verschiedenen Plattformen gratis SMS versenden. Bei einigen Anbietern geht das ohne vorherige Registrierung.</p>
<p>Seit einer geraumen Zeit ist es sogar m&ouml;glich von &ouml;ffentlichen Telefonzellen SMS zu versenden. Es muss lediglich der Text &uuml;ber die Zahlentastatur eingegeben werden und dann die Empf&auml;ngernummer. Der Versand erfolgt dann &uuml;ber die Deutsche Telekom. Eine SMS von der Telefonzelle kostet 0,30 Cent.</p>
<p>L&auml;ngst wandern nicht mehr nur kleine Text-SMS von Handy zu Handy, sondern auch SMS-Spr&uuml;che, die man sich auf verschiedenen Plattformen im Internet bekommt oder sich selbst ausdenkt.</p>
<p>Der Nachfolger von SMS ist die MMS. Sie unterscheidet sich darin, das neben Text auch T&ouml;ne, Bilder und Videoclips versand werden k&ouml;nnen. </p>
<p>Wer gerne an TV Gewinnspielen teilnimmt, kann das auch via SMS tun. Meist ist nur ein bestimmter Code oder die Antwort auf eine Frage erforderlich um daran teilzunehmen. In der Regel ist diese Art der Teilnahme g&uuml;nstiger, als per Telefon zu spielen.</p>
<p>Foto <span>© Picture-Factory &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Für das Marketing ist die Kommunikation das A und O</title>
		<link>http://www.comcab.de/2011/11/09/fur-das-marketing-ist-die-kommunikation-das-a-und-o/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 14:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Wulf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenstamm]]></category>
		<category><![CDATA[Mailings]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Aller Anfang ist schwer – so auch im Marketing: Wer noch keinen ausgereiften Kundenstamm hat, fängt klein an. Die Art und Weise, wie man an potentielle Kunden herantritt, entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. Daher ist es unumgänglich, sich vor Kontaktaufnahme eine individuelle Strategie zu erarbeiten. Kleine Tipps können helfen, große Fehler zu vermeiden. Am Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aller Anfang ist schwer – so auch im Marketing: Wer noch keinen ausgereiften Kundenstamm hat, fängt klein an. Die Art und Weise, wie man an potentielle Kunden herantritt, entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. Daher ist es unumgänglich, sich vor Kontaktaufnahme eine individuelle Strategie zu erarbeiten. Kleine Tipps können helfen, große Fehler zu vermeiden.</p>
<p>Am Anfang steht die Überlegung: Was möchte ich wem auf welche Weise mitteilen? Der Erfolg einer Werbeaktion hängt beträchtlich davon ab, ob die Botschaft einem potentiellen Kunden den Kern eines Angebotes und insbesondere den individuellen Nutzen vergegenwärtigt. Die Art und Weise, wie diese Botschaft an den Kunden gegeben wird, ob per Mailing, Anzeigenaktionen, per Telefon oder anderweitig, ist nicht nebensächlich, aber zweitrangig.</p>
<p>Kann ein potentieller Kunde die Frage „Was bietet sich mir mittels einem bestimmten Produkt/ Angebot?“ für sich erfolgreich beantworten, offenbart sich dem Kunden ein Mehrwert. Damit ist der Grundstein für eine Akzeptanz des Angebots gelegt.</p>
<p>Die Vielzahl der Möglichkeiten, an einen Marketing Kunden heranzutreten, ist groß: Telefon, Brief, Außenwerbung und insbesondere das World Wide Web offerieren Möglichkeiten, die massenkompatibel, aber dennoch individualisierbar sind. Es empfiehlt sich, einen bunten Mix aus mehreren aufeinander abgestimmten Maßnahmen zu verfolgen und mit diesem an die Öffentlichkeit zu treten.</p>
<p>Auch wenn es so scheinen mag, als hätte die gute alte Papierform ausgedient und wäre von der elektronischen Post sowie dem Internet abgelöst worden, so ergeben diverse Umfragen, dass viele Kunden Werbebriefe, Geschäftsdokumente, Flyer oder Image-Broschüren immer noch sehr zu schätzen wissen.</p>
<p>Ein Muss beim Dienst am Kunden ist die Offerte einer Homepage. Auf dieser haben Marketing Kunden die Möglichkeit, sich in Ruhe, selbstbestimmt und über einzelne Informationen hinaus einen weiterführenden Eindruck über das werbende Unternehmen und Angebot zu machen. Darüberhinaus bietet das Internet weitere vielversprechende Werbe- und Kontaktkanäle, die hervorragend genutzt werden können, um an die Kunden heranzutreten: Networking, Bannerwerbung oder Blogs lassen viel Spielraum für ausgefallene Ideen.</p>
<p>Marketing Kunden sind jedoch nicht nur all jene, die es neu zu kontaktieren gilt, sondern auch Bestandskunden. Auf diese sollte mindestens genauso viel Wert gelegt werden. Treuaktionen oder persönlicher und regelmäßiger Kontakt können eine hohe Wertschätzung vermitteln.</p>
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